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    <updated>2026-04-16T03:50:58+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Kleine Saitenkunde</title>
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                                            Die Saiten einer Ukulele tragen einen erhablichen Teil zu Intonation und Klang derselbigen bei. Hier erhalten Sie einige Informationen über die Eigenschaften der verschiedenen Materialien.
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                 Die Saiten einer Ukulele tragen einen erheblichen Teil zu Intonation und Klang derselbigen bei. Hier erhalten Sie einige Informationen über die Eigenschaften der verschiedenen Materialien. 
  Darmsaiten  
 Früher wurden Saiten (meist) aus Schafsdärmen hergestellt. Heute sind die Darmsaiten nur noch etwas für Liebhaber. Sie sind relativ teuer und haben eine geringe Haltbarkeit - Dafür aber einen guten Klang. 
  Nylonsaiten  
 Nylonsaiten werden von den Herstellern vor allem auf Uklulelen in den günstigen Preisklassen aufgezogen um Kosten zu sparen. Aufgrund der geringen Dichte (1,1g/dm²) haben diese einen schlechten Einfluss auf die Intonation, sind nicht sehr stimmstabil und haben eine geringe Haltbarkeit. 
 Wir empfehlen Nylonsaiten durch Nylgut oder Fluor-Carbon Saiten zu ersetzten. 
  Nylgutsaiten  
 Nylgut ist eine Erfindung der italienischen Firma Aquila und verbindet die positiven Eigenschaften von Darmsaiten mit einem zeitgemäßen Material wie Nylon. Die &quot;Kunstdarmsaiten&quot; haben eine Dichte von 1,3g/dm² und haben deshalb eine bessere Intonation als Nylon. Der brillante Klang und die tolle Bespielbarkeit machen die Saiten zu den meist verwendeten auf der ganzen Welt. 
  Fluor-Carbon  
 Fluor-Carbon Saiten haben mit 1,7g/dm² die höchste Dichte und haben deshalb die beste Intonation und sind schnell und lange Stimmstabil. Die Saiten fühlen sich härter an und sind dünner als Nylgut oder Nylon. 
  Stahlsaiten  
 Stahlsaiten werden für Ukulelen in der Regel nicht verwendet, da diese aufgrund der hohen Spannung Beschädigungen verursachen könnten. Eine Ausnahme bildet zum Beispiel die RISA Les Paul Ukulele die mit Ihren magnetischen Tonabnehmern natürlich nur mit Stahlsaiten funktioniert und deren Aufbau auch dafür ausgelegt ist. 
  Welche sind die richtigen Saiten für meine Ukulele?  
 Diese Frage lässt sich nur schwer beantworten und ist wie so oft individuell vom Spieler und dessen Vorlieben abhängig. Inzwischen gibt es von Aquila viele weitere Saitenvarianten die einen anderen Klang versprechen. Probieren geht über studieren. Mit einem Nylgut und einem Fluor-Carbon Satz Zuhause macht man auf jeden fall nichts falsch und sollte mal eine Saite reißen hat man direkt Ersatz da. 
  Wie oft sollten die Saiten einer Ukulele gewechselt werden?  
 Wenn sich der Klang negativ verändert oder sich die Saiten nicht mehr gut anfühlen sollten diese gewechselt werden. Das hängt natürlich auch von dem verwendeten Material und der Spielhäufigkeit ab. Professionelle Musiker wechseln Ihre Saiten schon nach 6-8 Wochen. Im Hausgebrauch können die Saiten aber auch bis zu einem Jahr auf dem Instrument bleiben. 
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                            <updated>2015-05-20T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Welche Größe ist die richtige?</title>
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                                            Die Größe der Ukulele ist immer individuell vom Spieler und seinen Vorlieben abhängig. Hier finden Sie einige Fakten und Vergleiche zum Thema
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                 Die traditionelle und am weit verbreitetsten Ukulele ist die Sopran-Ukulele mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von ca. 50-55 cm und meist 12 B&amp;uuml;nden. Die n&amp;auml;chst gr&amp;ouml;&amp;szlig;ere Version ist die Konzert-Ukulele mit einer Gesamtl&amp;auml;nge von ca. 58-60 cm. Danach folgt die Tenor-Ukulele mit ca. 66-70 cm. Noch eine Nummer gr&amp;ouml;&amp;szlig;er ist die Bariton-Ukulele mit einer L&amp;auml;nge von ca. 75-80 cm. 
 Generell lassen sich folgende Aussagen treffen: 
 
 Je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Ukulele, desto mehr B&amp;uuml;nde stehen zur Verf&amp;uuml;gung (Interessant f&amp;uuml;r das Solo-Spiel, mehr B&amp;uuml;nde - mehr spielbare T&amp;ouml;ne) 
 Je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Ukulele, desto gr&amp;ouml;&amp;szlig;er werden auch die Bund-Abst&amp;auml;nde (Evtl. komfortabler f&amp;uuml;r Menschen mit gro&amp;szlig;en H&amp;auml;nden) 
 Je gr&amp;ouml;&amp;szlig;er die Ukulele, desto lauter, voller und Gitarren&amp;auml;hnlicher wird der Klang   
 
 Die Vorteile einer kleinen, klassischen (Sopran-)Ukulele liegt auf der Hand: Sie l&amp;auml;sst sich besser transportieren und hat den typischen Ukulele-Sound. Ein guter Kompromiss ist die Konzert-Ukulele.. Etwas gr&amp;ouml;&amp;szlig;er, etwas lauter, aber noch mit dem typischen Sound. 
 Eine Sonderform mit einem wirklich winzigem Korpus und einer Gesamtl&amp;auml;nge zwischen 40 und 45 cm stellt die Sopranino dar. Noch kleiner als eine Sopran ist diese Anf&amp;auml;ngern aber eher nicht zu empfehlen, sondern f&amp;uuml;r Fortgeschrittene oder Profis als faszinierende Zweit- oder Dritt-Ukulele gedacht. 
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                            <updated>2015-04-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Klanghölzer - Unterschiede und Eigenschaften</title>
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                                            Welche Hölzer werden im Ukulelenbau verwendet und welche Eigenschaften haben Sie?
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                 Der Klang einer Ukulele wird natürlich auch von der Auswahl der Tonhölzer und deren Eigenschaften bestimmt. 
 Als Klangholz (auch Tonholz) bezeichnet man Holz, das sich nach Art, Qualität und Lagerung für den Bau von Musikinstrumenten eignet. Vorwiegend wird Holz verwendet, welches langsam gewachsen ist und dadurch enge Jahresringe hat. Weiterhin muss es möglichst gerade gewachsen sein, wenig Äste aufweisen und seine Schallgeschwindigkeit sollte möglichst hoch sein. Je nach Verwendungszweck werden verschiedene Holzarten bevorzugt. Klangholz wird viele Jahre lang gelagert und luftgetrocknet, um sicherzugehen, dass möglichst alle Spannungen im Holz abgebaut worden sind. (Quelle: Wikipedia) 
 Generell gilt: 
 
 Je härter das Holz, umso mehr Obertöne (Höhen) 
 Je weicher umso grundtöniger 
 Je leichter, umso luftiger der Klang   
 
 
 
 
 Bild 
 Holzart (Englische Bezeichnung) 
 Beschreibung 
 
 
   
 Mahagoni (Mahogany) 
 Hartes, festes, leicht bis mittelschweres Holz für Körper, Böden, Zargen, Hälse.&amp;nbsp;Der Ton ist sustainreich, warm und ausgewogen, mit dezenten Höhen und singenden Obertönen. 
 
 
   
 Fichte (Spruce) 
 Wird hauptsächlich für Decken verwendet. Die Stärken sind ein großes Spektrum an Klangfarben, eine sehr gute Modulationsfähigkeit und singende Höhen. 
 
 
   
 Ahorn (Maple) 
 Mittelschwer, elastisch, zäh, hart. Gute biegefestigkeit und in vielen Qualitäten und äußeren Erscheinungen erhältlich. Hochwertiges Holz für Hälse und Decken. Ahorn macht in jedem Bereich des Instrumentenbaus eine gute Figur. 
 
 
   
 Palisander (Rosewood) 
 Ein hochwertiges, dichtes und hartes Holz für Böden &amp;amp; Zargen und Griffbretter das es in viele Sorten und Qualitäten gibt. Bei der Fertigung von Böden und Zargen verwendet und sorgt Palisander für drückende Bässe und brillante Obertöne. 
 
 
   
 Zeder (Cedar) 
 Wird vor allem für Decken verwendet. Zeder besticht durch eine prägnante Ansprache und die gute Balance in allen Frequenzbereichen. 
 
 
   
 &amp;nbsp;Ebenholz (Ebony) 
 Genau wie Palisander zeichnet sich auch dieses Tropenholz durch eine überdurchschnittliche Dichte und Festigkeit aus. Das sehr teure Holz kommt meist nur auf sehr hochwertigen Ukulelen zum Einsatz. 
 
 
   
 &amp;nbsp;Koa 
 Koa ist eine Akazienart die nur auf Hawaii wächst. Das Holz besitzt eine sehr intensive Maserung.&amp;nbsp;Koa liefert einen sehr ausgewogenen Klang, der die Wärme von Palisander und die helle Klangfarbe von Mahagoni verbindet. 
 
 
   
 Akazie 
 Je nach Beschaffenheit und Qualität hat Akazienholz die selben Klangeigenschaften wie Koa. 
 
 
 
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                            <updated>2015-04-29T00:00:00+02:00</updated>
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