Welche Größe ist die richtige?

Die traditionelle und am weit verbreitetsten Ukulele ist die Sopran-Ukulele mit einer Gesamtlänge von ca. 50-55 cm und meist 12 Bünden. Die nächst größere Version ist die Konzert-Ukulele mit einer Gesamtlänge von ca. 58-60 cm. Danach folgt die Tenor-Ukulele mit ca. 66-70 cm. Noch eine Nummer größer ist die Bariton-Ukulele mit einer Länge von ca. 75-80 cm.

Generell lassen sich folgende Aussagen treffen:

  • Je größer die Ukulele, desto mehr Bünde stehen zur Verfügung (Interessant für das Solo-Spiel, mehr Bünde - mehr spielbare Töne)
  • Je größer die Ukulele, desto größer werden auch die Bund-Abstände (Evtl. komfortabler für Menschen mit großen Händen)
  • Je größer die Ukulele, desto lauter, voller und Gitarrenähnlicher wird der Klang

Die Vorteile einer kleinen, klassischen (Sopran-)Ukulele liegt auf der Hand: Sie lässt sich besser transportieren und hat den typischen Ukulele-Sound. Ein guter Kompromiss ist die Konzert-Ukulele.. Etwas größer, etwas lauter, aber noch mit dem typischen Sound.

Eine Sonderform mit einem wirklich winzigem Korpus und einer Gesamtlänge zwischen 40 und 45 cm stellt die Sopranino dar. Noch kleiner als eine Sopran ist diese Anfängern aber eher nicht zu empfehlen, sondern für Fortgeschrittene oder Profis als faszinierende Zweit- oder Dritt-Ukulele gedacht.

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